thestrad.com”  schrieb:

The excellent recording comes courtesy of the Mozarteum. The booklet includes a short comment by Hiller on the enterprise, butjust one picture of its undisputed star, the five-stringed tenor viola.
Carlos María Solare

Thomas Riebl ist Professor für Bratsche an der Universität Mozarteum in Salzburg und seine Begeisterung für die “Arpeggione” Sonate von Schubert ist so groß, dass er für diese ein eigenes Instrument kreiert hat.

An der Universität Mozarteum Salzburg wurde dieses einzigartige Experiment festgehalten und die CD ist ab sofort im Online-Shop der Universität Mozarteum erhältlich und enthält Schuberts Arpeggione-Sonate, sowie die 6. Suite von Bach (eine Quarte höher, in G-Dur, Originalumfang, als auch die Ersteinspielung des Trios von S. Tanejew (Originalbesetzung).

Je öfter ich die Arpeggione-Sonate von Schubert spielte, umso größer wurde mein Wunsch, nicht an vielen Stellen in die höhere Oktave ausweichen zu müssen.
Thomas Riebl

Deshalb beauftragete er den Geigenbaumeister Bernd Hiller, ihm eine Bratsche mit einer zusätzlichen fünften, tiefen Saite (gestimmt auf F, für die Arpeggione-Sonate auf E – dem Bass-Ton der Arpeggione) zu bauen. Die F/E-Saite, welche so dick wie die C-Saite eines Cellos ist, wurde von DI Franz Klanner (Thomastik-Infeld) entwickelt.

Aufgenommen im Solitär der Universität Mozarteum
Aufnahmeleitung, Schnitt und Mastering: Peter Schmidt

Tontechnik: Michael Wacht
Aufnahmeassistenz: Ulrike Jaeger

Diese CD ist erhältlich im Onlineshop der Universität Mozarteum:
five stringed tenor viola – Hier gehts zum Shop